Autor: Technische Abteilung von Mycond.
Das Problem der überhöhten Luftfeuchtigkeit in Hotelräumen wird für Hotelbetreiber immer relevanter. Der wesentliche ingenieurtechnische Grund liegt darin, dass traditionelle HVAC-Systeme auf Spitzen-Wärmelasten ausgelegt sind, jedoch nicht berücksichtigen, dass die Feuchtelast aufgrund der kontinuierlichen Lüftung konstant bleibt, während sich die Wärmelast beim Ein- und Auschecken der Gäste stark verändert.
Dies führt dazu, dass sich bei niedriger Wärmelast der Kompressor abschaltet, die Feuchte jedoch weiterhin mit der Zuluft eingetragen wird und sich in den Räumen anreichert. Die Folgen sind gravierend: von muffigem Geruch bis hin zu Schäden an Möbeln und Baukonstruktionen. In diesem Artikel beleuchten wir die technischen Aspekte der Modernisierung von Hotel-HVAC-Systemen durch die Einführung einer unabhängigen Feuchteregelung.

Übermäßige Luftfeuchtigkeit in Hotels und Grenzen traditioneller HVAC-Systeme
Eine Besonderheit von Hotelräumen besteht darin, dass sich die Wärmelasten sehr dynamisch ändern. Ziehen Gäste ein, schalten sie Beleuchtung und Fernseher ein, duschen – steigt die Wärmelast sprunghaft. Verlassen Gäste das Zimmer oder checken aus – fällt sie ebenso abrupt. Die Feuchtelast bleibt jedoch nahezu unverändert, da frische Außenluft mit Wasserdampf entsprechend den hygienischen Vorgaben kontinuierlich zugeführt wird.
Standard-Verdichtungskälteanlagen reagieren auf die Wärmelast, nicht jedoch auf die Feuchtelast. Ist ein Zimmer unbelegt, erreicht die Kühlung rasch die Solltemperatur und schaltet ab, bevor überschüssige Feuchte aus der Luft entfernt wurde. In der Folge sammelt sich Feuchtigkeit an, was zu muffigem Geruch, Schäden an Möbeln und Oberflächen sowie zu Schimmel- und Pilzbildung führt.
Studien zeigen, dass Hotelketten ihr Mobiliar in den Zimmern regelmäßig alle 5–7 Jahre austauschen müssen – nicht nur wegen normaler Abnutzung, sondern auch aufgrund von Feuchteschäden. Besonders betroffen sind Holzelemente, die sich verformen, aufquellen und ein ideales Milieu für Schimmelwachstum bieten.
Technische Ursachen von Feuchtigkeitsproblemen in Hotels
Die wesentliche technische Ursache liegt im Ungleichgewicht zwischen Wärme- und Feuchtelasten in Hotelbereichen. In Hotels und Konferenzsälen können sich die Wärmelasten im Tagesverlauf je nach Belegung und Aktivität der Gäste um den Faktor 5–10 ändern. Die Feuchtelast bleibt hingegen nahezu konstant, da sie überwiegend durch die Lüftungsnormen bestimmt wird.
Aus psychrometrischer Sicht besitzen herkömmliche Kühlsysteme bei niedrigen Wärmelasten nur eine begrenzte Entfeuchtungsfähigkeit. Für eine wirksame Kondensation an Kühlregistern ist eine niedrige Registeroberflächentemperatur erforderlich (typisch 6–10 °C). Bei geringer Wärmelast arbeitet der Kompressor jedoch in kurzen Takten oder schaltet ganz ab, sodass die Bedingungen für eine effiziente Feuchtekondensation nicht erreicht werden.
Die Luft hinter den Kühlregistern bleibt feuchtesatt (relative Feuchte etwa 90–95 %) und kann keine überschüssige Raumfeuchte aufnehmen. Sobald die Anlage aufgrund der erreichten Solltemperatur abschaltet, kommt die Entfeuchtung vollständig zum Erliegen.
Zusätzlich verschärft wird die Situation in Hotels mit Schwimmbädern und SPA-Bereichen. Die Feuchtelast durch offene Wasserflächen kann mehrere Kilogramm Wasser pro Stunde und Quadratmeter betragen. Über die Lüftungsanlage kann diese Feuchte in andere Bereiche des Hotels wandern und die Probleme mit übermäßiger Luftfeuchtigkeit verstärken.

Geschäftliche Folgen unzureichender Feuchtekontrolle
Die wirtschaftlichen Folgen einer unzureichenden Feuchtekontrolle für das Hotelgewerbe sind vielfältig und erheblich:
1. Vorzeitiger Austausch von Möbeln und Ausstattung. Anhaltend erhöhte Luftfeuchtigkeit führt zu Verformungen von Holzmöbeln, Abplatzen von Furnier sowie Korrosion von Beschlägen. Hotels sind gezwungen, Renovierungen und Möbelaustausch alle 5–7 Jahre vorzunehmen, obwohl unter normalen Betriebsbedingungen 10–12 Jahre möglich wären. Dies verursacht erhebliche Investitionskosten, die sich vermeiden oder zumindest aufschieben ließen.
2. Vermehrung von Mikroorganismen in Luftkanälen. Feuchtesatte Luft in den Kanälen hinter Kühlregistern sowie in Kondensatwannen schafft ideale Bedingungen für Schimmel, Bakterien und Pilze. Dieses Phänomen ist als "Sick-Building-Syndrom" bekannt und kann zu Beeinträchtigungen des Wohlbefindens von Gästen und Personal, allergischen Reaktionen und Atemwegserkrankungen führen.
3. Unzufriedenheit der Gäste und Reputationsschäden. Muffiger Geruch, ein feuchtes Raumgefühl, Stockflecken an Wänden und Möbeln beeinträchtigen den Eindruck der Gäste. In Zeiten von Online-Bewertungen spiegelt sich das rasch in den Hotelratings auf Buchungsplattformen wider, was zu geringerer Auslastung und einem niedrigeren durchschnittlichen Zimmerpreis führt.
4. Erhöhte Wartungskosten für HVAC-Systeme. Anhaltend hohe Feuchte in Lüftungsanlagen erfordert häufigeres Reinigen und Desinfizieren von Luftkanälen, Filtern und Wärmetauschern und steigert so die Betriebskosten.
Einige Hotelketten haben die Bedeutung der Feuchtekontrolle bereits erkannt und entsprechende Lösungen implementiert. Ihren Angaben zufolge ließ sich die Lebensdauer der Zimmereinrichtungen um 3–4 Jahre verlängern, was bei einem Hotel mit 100 Zimmern Einsparungen in Höhe von Hunderttausenden Euro bei den Investitionsrenovierungen bedeuten kann.
Konzept der Modernisierung des HVAC-Systems
Die Grundidee der Modernisierung besteht in der Einführung einer unabhängigen Regelung von Temperatur und Feuchte. In traditionellen HVAC-Systemen werden beide Parameter von einem Gerät – der Kühlanlage – geregelt. Bei der Modernisierung trennen wir diese Funktionen: Die Temperatur wird weiterhin von der bestehenden Kühlung geregelt, die Feuchtigkeit hingegen von separat installierten Luftentfeuchtern.
Ein Schlüsselelement ist das Konzept der tiefen Entfeuchtung der Zuluft. Entfeuchter dienen zur Vortrocknung der frischen Außenluft auf einen niedrigen Feuchteniveau (typisch 30–40 % relativer Feuchte). Diese trockene Luft wirkt im Raum wie ein "Schwamm" und nimmt überschüssige Feuchte auf – selbst dann, wenn die Kühlung aufgrund geringer Wärmelast nicht läuft.
Je nach Klima und Objektmerkmalen können zwei Haupttypen von Entfeuchtern eingesetzt werden:
- Kondensationsentfeuchter, die die Luft unter den Taupunkt abkühlen, die Feuchte auskondensieren und die Luft anschließend wieder erwärmen.
- Sorptions- (Adsorptions-)Entfeuchter, die spezielle sorptive Materialien nutzen, um Feuchte auch bei niedrigen Temperaturen aus der Luft aufzunehmen.
Der Vorteil der Modernisierung gegenüber einem vollständigen Austausch des HVAC-Systems liegt auf der Hand: Das bestehende Equipment bleibt erhalten, Eingriffe in die Gebäudeinfrastruktur werden minimiert und die Investitionskosten fallen deutlich geringer aus als bei einer komplett neuen Anlage.

Technische Lösungen für die Modernisierung
Bei der Auswahl der technischen Lösung zur Modernisierung des Hotel-HVAC-Systems sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen:
1. Die Wahl des Entfeuchtertyps hängt von den Einsatzbedingungen ab. Kondensationsentfeuchter sind bei Lufttemperaturen über 12–15 °C effizient und können eine relative Feuchte von etwa 40–50 % erreichen. Sorptionssysteme arbeiten bei beliebigen Temperaturen und ermöglichen eine tiefere Trocknung, verursachen jedoch höhere Betriebskosten. Die genauen Einsatzgrenzen sind der technischen Dokumentation des Herstellers zu entnehmen.
2. Integrationspunkte der Entfeuchter in das bestehende HVAC-System. Es gibt zwei Hauptoptionen:
- Entfeuchtung der frischen Zuluft, bevor sie mit Umluft gemischt wird. Dies ist effektiv, da die Hauptfeuchtequelle die Außenluft ist.
- Entfeuchtung der Luft unmittelbar vor den Kühlregistern, um die latente Last der Kühlung zu reduzieren.
3. Berechnung der Feuchtelast für das Hotel. Bei der Auslegung der Entfeuchtung sind zu berücksichtigen:
- Zuluft gemäß den Luftwechselnormen (typisch 30–60 m³/h pro Person je nach Raumkategorie).
- Infiltration über Lobbytüren und Dienstzugänge.
- Feuchteabgabe durch Personen (ca. 50–70 g/h pro Person in Ruhe, bis zu 150 g/h bei Aktivität).
4. Für Hotels mit Schwimmbädern und SPA-Bereichen ist die Planung separater, spezialisierter Entfeuchtungssysteme für diese Räume entscheidend. Die Feuchtelast durch offene Wasserflächen ist extrem hoch und kann nicht wirksam über die allgemeine Anlage kontrolliert werden. Wichtig ist jedoch die korrekte Integration der Schwimmbadtechnik in das zentrale Lüftungssystem des Gebäudes, um eine Migration feuchter Luft in andere Hotelbereiche zu vermeiden.
5. Steuerungs- und Automationssysteme. Für einen effizienten Betrieb der modernisierten Anlage sind Feuchtesensoren in charakteristischen Zonen und Algorithmen zur Leistungsmodulation der Entfeuchter in Abhängigkeit von der aktuellen Last erforderlich. So lässt sich Energie sparen, während komfortable Bedingungen erhalten bleiben.
6. Möglich ist auch die Nutzung der Abwärme aus den Kondensatoren bestehender Kälteanlagen zur Regeneration der Sorbentien, was die Betriebskosten der Entfeuchtung deutlich senkt.
Wirtschaftlichkeit und ROI
Die Einführung einer unabhängigen Feuchteregelung in Hotel-HVAC-Systemen bietet erhebliche Potenziale für eine Kapitalrendite durch mehrere Faktoren:
1. Verlängerung der Lebensdauer von Möbeln und Ausbau. Durch die Vermeidung von Schimmel und Pilzbefall konnten einige Hotelketten die Lebensdauer der Zimmereinrichtung um 3–4 Jahre verlängern. Für ein Hotel mit 100 Zimmern kann dies Einsparungen in Höhe von Zehn- bis Hunderttausenden Euro an Investitionen bedeuten.
2. Steigerung der Gästezufriedenheit. Das Ausbleiben von Muffgerüchen und das komfortable Raumklima führen zu besseren Bewertungen auf Buchungsplattformen, mehr Wiederholungsbuchungen und einem Anstieg des Revenue per Available Room (RevPAR).
3. Reduzierte Wartungskosten für HVAC-Systeme. Die Vermeidung von Mikroorganismenwachstum in Luftkanälen und Kondensatwannen verringert die Notwendigkeit häufiger Reinigung und Desinfektion.
4. Für Hotels mit Schwimmbädern ergibt sich ein zusätzlicher wirtschaftlicher Effekt durch geringeren Energieverbrauch für die Abluft aus Schwimmbadbereichen. Beim Einsatz spezialisierter Entfeuchter müssen nicht mehr so große Luftmengen ins Freie abgeführt werden, wodurch im Winter Energie für die Erwärmung der Zuluft eingespart wird.
Die typische Amortisationszeit von Entfeuchtungssystemen für Mittelklassehotels beträgt 2–4 Jahre, abhängig vom Ausgangszustand der Anlagen und der Nutzungshäufigkeit. Das bedeutet, dass über eine übliche Lebensdauer der Entfeuchtungstechnik von 20 Jahren der Gesamteffekt unter günstigen Bedingungen das anfängliche Investment um das 10- bis 15‑Fache übertreffen kann.
Es ist wichtig zu verstehen, dass konkrete Amortisationszahlen von vielen Faktoren abhängen und für jedes Projekt individuell zu berechnen sind – unter Berücksichtigung der Besonderheiten des Objekts, des Klimas, der Nutzung sowie der lokalen Energie- und Gerätepreise.

Praktische Empfehlungen für die Projektumsetzung
Für eine erfolgreiche Umsetzung der Modernisierung eines Hotel-HVAC-Systems empfehlen wir folgende Schritte:
1. Führen Sie eine detaillierte Untersuchung der bestehenden HVAC-Anlage durch, um ihre versteckte Entfeuchtungsfähigkeit zu bewerten. Prüfen Sie den Zustand der Kühlregister, deren Oberflächentemperatur und Leistungsfähigkeit. So lässt sich die erforderliche Leistung des zusätzlichen Entfeuchtungsequipment genauer bestimmen.
2. Minimieren Sie die Feuchtelasten vor der Installation der Technik:
- Dichten Sie das Gebäude ab und beseitigen Sie übermäßige Luftleckagen über Türen und Fenster.
- Optimieren Sie den Lüftungsbetrieb, um die Menge an Außenluft dort zu reduzieren, wo dies ohne Verletzung der Hygienevorschriften möglich ist (z. B. bedarfsgeführte Lüftung mit CO2-Steuerung).
3. Ziehen Sie eine schrittweise Implementierung in Betracht. Oft ist es sinnvoll, mit einer Pilotzone – einer Etage oder einem Gebäudeflügel – zu beginnen, um die Wirksamkeit der Lösung zu verifizieren und die Technik vor dem Roll-out im gesamten Hotel zu erproben.
4. Wählen Sie den Installationsort der Geräte sorgfältig. Für die zentrale Entfeuchtung der Zuluft können Dachgeräte oder Technikräume in der Nähe bestehender Lüftungszentralen genutzt werden.
5. Vermeiden Sie typische Planungsfehler:
- Unterschätzung der Feuchtelasten, insbesondere durch Türöffnungen in Lobbys.
- Falsche Wahl des Entfeuchtertyps für die konkreten Betriebsbedingungen.
- Fehlende Integration der Steuerung in die bestehende Gebäudeautomation.
- Zu wenig Fokus auf Energieeffizienz, insbesondere beim Einsatz von Sorptionsentfeuchtern.
Häufige Fragen (FAQ)
Ist es möglich, Entfeuchtung hinzuzufügen, ohne die bestehenden Kaltwassersätze zu ersetzen?
Ja, das ist die Grundidee der Modernisierung – eine unabhängige Feuchteregelung zu ergänzen, während die vorhandene Kühltechnik erhalten bleibt. Entfeuchter werden parallel zur bestehenden Anlage installiert und arbeiten unabhängig davon. Die Temperatur wird von der vorhandenen Kühlung geregelt, die Feuchte von der neuen Entfeuchtungsanlage.
Was kostet die Modernisierung des HVAC-Systems für ein Hotel?
Die Kosten der Modernisierung hängen von vielen Faktoren ab: Größe des Hotels, Typ der bestehenden Anlage, erforderliches Entfeuchtungsniveau, gewählter Gerätetyp und Integrationsaufwand. Schlüsselfaktoren sind die Entfeuchterleistung, der Typ (Kondensations- oder Sorptionstechnik), notwendige Modifikationen an Luftkanälen sowie die Gebäudeautomation. Eine genaue Kostenermittlung ist erst nach einer technischen Bestandsaufnahme vor Ort und der Ausarbeitung einer Planung möglich.
Wie lang ist die Amortisationszeit der Entfeuchtungsanlage?
Die typische Amortisationszeit für ein Hotel beträgt 2–4 Jahre. Bei der Berechnung werden berücksichtigt: Einsparungen durch aufgeschobenen Austausch von Möbeln und Ausbau, geringere HVAC-Wartungskosten, höhere Auslastung dank besserer Gästebewertungen sowie Energieeinsparungen durch Wärmerückgewinnung. Wichtig ist, dass es sich um einen berechneten Wert handelt, der von den konkreten Betriebsbedingungen und dem Ausgangszustand des Objekts abhängt.
Wie hoch ist die optimale Luftfeuchte in Hotelzimmern?
Die optimale relative Luftfeuchte in Hotelzimmern liegt in der Regel bei 40–50 %. Dieser Bereich sorgt für Komfort, verhindert Schimmel- und Keimwachstum und schützt Möbel sowie Oberflächen vor Schäden. Konkrete Werte können je nach Klimazone, Saison und speziellen Komfortanforderungen angepasst werden.
Wie lässt sich die neue Entfeuchtungsanlage in die bestehende Gebäudeleittechnik integrieren?
Moderne Luftentfeuchter können über Standard-Kommunikationsprotokolle (Modbus, BACnet, KNX usw.) an Gebäudeleitsysteme (BMS) angebunden werden. So lassen sich alle technischen Anlagen zentral überwachen und optimieren. Ohne zentrale BMS können autonome Controller mit Fernüberwachung über das Internet eingesetzt werden.
Fazit
Die Modernisierung des Hotel-HVAC-Systems durch eine unabhängige Feuchteregelung ist technisch sinnvoll und wirtschaftlich vorteilhaft. Sie behebt das grundlegende Problem traditioneller Systeme, die bei niedrigen Wärmelasten nicht effektiv entfeuchten können, was zur Feuchteanreicherung in Räumen führt.
Zentrale Vorteile einer solchen Modernisierung:
1. Verlängerung der Lebensdauer von Möbeln und Ausbau, wodurch Investitionskosten für Renovierungen deutlich sinken.
2. Höherer Gästekomfort und in der Folge bessere Reputation des Hotels und steigende Umsätze.
3. Geringere Wartungskosten für HVAC-Systeme dank Vermeidung von Mikroorganismenwachstum in Luftkanälen.
4. Möglichkeit, bestehende Geräte zu erhalten, und geringere Investitionskosten im Vergleich zu einer vollständigen Systemerneuerung.
Bei der Auswahl der technischen Lösung sind die Objektbesonderheiten, die klimatischen Bedingungen und die wirtschaftlichen Aspekte zu berücksichtigen. Eine korrekt ausgelegte Entfeuchtungsanlage gewährleistet ein optimales Gleichgewicht zwischen Anfangsinvestition und langfristiger Betriebseffizienz.
In der modernen Hospitality-Branche wird die Feuchtekontrolle zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil, der die Servicequalität erhöht und zugleich die Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes optimiert.